Die Chemotherapie startet

Hallo ihr Lebenskämpfer,


so nun startet für mich die Chemotherapie erneut.
Die Ärzte haben sich dazu entschieden nochmal die alte Chemotherapie zu benutzen, dass bedeutet wieder das Medikament MTX zu bekommen und das jeden zweiten Tag.
2013 habe ich sehr gut auf dieses Medikament angesprochen, was der entscheidende Punkt war dieses Medikament nochmals zu nehmen.
Zudem ist das Medikament MITX die schwache Chemotherapie die bei Blasenmole angewendet wird.
Da ich mich damit auseinander setzten konnte, dass die Chemotherapie sicherlich wieder genau so lange dauern wird wie 2013, habe ich mich dazu entschlossen mir ein Port- System implantieren zu lassen um meine Venen zu schonen.
Leider hat mir dieses mal die Chemotherapie mehr zugesetzt als vermutet.
2013 hatte ich erst am Ende Nebenwirkungen wie Übelkeit und Erbrechen nun haben diese Nebenwirkungen direkt am nächsten Tag nach der Chemo zugeschlagen und in einem Ausmaß, dass ich es nicht vermutet habe.
Mir war jeden Tag schlecht und ich möchte es nicht beschönigen, aber leider wollte auch das ganze Essen nicht mehr dort bleiben wo es hingehörte.
Man kann es sich nur schwer vorstellen wie es sich anfühlt nicht mehr dass essen zu können auf was man Lust hat, weil der Körper es einfach nicht will.
Irgendwann kommt man an seine Grenzen und man weiß einfach nicht mehr was man machen soll um die Übelkeit zu überlisten und was man noch essen soll.
Ich dachte mir, dass die Übelkeit sicherlich daher kommt das der ßHCG-Wert (Schwangerschaftswert) bei mir dieses Mal doppelt so hoch war wie 2013.
Dadurch habe ich mir keine weiteren Gedanken darüber gemacht ob es noch andere Gründe haben könnte. 

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